Die Stiftung

Wie ist die Idee für die "Morgenstern-Stiftung für Künstler in Not" entstanden?

Der Gründer und Initiator Andreas Bromba ist selbst Künstler (Fotografie und Installationen/Konzeptkunst). Als Künstler kennt er den schweren Stand dieses Personenkreises aus eigener Erfahrung, ebenso den nicht immer ehrlichen Umgang mit den Kunstschaffenden in Deutschland ? deren Werke man will, deren schwierige Lebensumstände man aber oft nicht sehen will.
Das Projekt Morgenstern ist als "Projekt" 2006 entstanden, um sich gegenseitig zu helfen und zu unterstützen. Die Idee einer Stiftung kam im Februar 2009 während einer kreativen Runde mit Künstlern und Sammlern auf. Die Stiftung ist nun Kern und Motor des "Projektes Morgenstern".

Was genau bedeutet "Projekt Morgenstern"?

Um den Kern des Projektes, also der Stiftung, entstehen mehrere "Satelliten" als Teilprojekte: Das wichtigsten Projekt ist das Benefiz-Dinner am Freitag, den 8. Oktober 2010. An diesem Abend gehen wir erstmalig an die Öffentlichkeit und zeigen Flagge ? der Stiftungsauftakt! Dieses Dinner wird es regelmäßig einmal im Jahr im ?Berliner Kunstherbst? geben, also inmitten der Kunstmessen.
Zu dieser wichtigen Auftaktveranstaltung erscheint erstmalig das Morgenstern-Journal (DIN A 4/4c, Auflage 10.000). Es berichtet in hochwertiger Gestaltung über die Stiftungsarbeit, zeigt aktuelle Positionen des Kunstgeschehens auf und bietet ebenso Raum viele andere Aspekte aus dem "Kosmos Kunst"! Die Idee ist eine vierteljährliche Erscheinungsweise.
Außerdem planen wir 2011 zentral in Berlin die Morgenstern-Galerie, um Künstlern, die interessante Positionen vertreten, eine Präsentationsmöglichkeit zu geben.
Ab 2012 soll eine Sammler-Edition der geförderten Künstler entstehen mit Fotografien, Grafikblättern, Zeichnungen etc. zu bezahlbaren Preisen - die Morgenstern-Edition.